TOTENTANZ IN DER KUNST DES 20. JAHRHUNDERTS

Danse Macabre

Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück hatte 2017 im Zusammenhang mit dem Kooperationsprojekt „Danse macabre – Totentanz“ eine Ausstellung eröffnet. Gezeigt wurde Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, die sich mit dem Thema Tanz und Tod befasst. Initiator des Projektes – daran beteiligt waren insgesamt vier Kulturinstitutionen Osnabrücks – ist das Theater Osnabrück. Seine Dance Company führte zwei Totentänze der Choreografin Mary Wigman aus den 20er Jahren in rekonstruierter Fassung auf. Diözesanmuseum und Kunsthalle befassten sich in eigenen Ausstellungen ebenfalls mit dem Thema. Alle vier Projekte wurden in einer gemeinsamen Publikation dokumentiert. Die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte unterstützte die Ausstellung im Felix-Nussbaum-Haus