MINT-Kompetenz stärken

Naturwissenschaften im Blick – Das größte Periodensystem der Welt an der Domschule

Chemische Elemente gehören zu den Grundlagen unseres Lebens – und sind an der Domschule Osnabrück jetzt täglich präsent. Mit Unterstützung der Stiftung Stahlwerk konnte an der Turnhallenwand der Schule das weltweit größte Periodensystem der chemischen Elemente entstehen. Auf einer Fläche von 138 Quadratmetern macht die außergewöhnliche Installation Naturwissenschaften für Schülerinnen und Schüler sichtbar und erlebbar.

Das großformatige Periodensystem weckt Neugier und lädt dazu ein, die Welt der Chemie im Schulalltag immer wieder neu zu entdecken. Viele der dargestellten Elemente begegnen den Schülerinnen und Schülern bereits im Alltag – etwa in Smartphones, Batterien oder anderen technischen Anwendungen. So entsteht ein anschaulicher Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen, lange bevor das Periodensystem im Unterricht ausführlich behandelt wird.

Mit dem Projekt möchte die Domschule das Interesse an Naturwissenschaften stärken und junge Menschen dafür begeistern, die Welt um sie herum besser zu verstehen. Gleichzeitig konnten durch die Unterstützung zahlreicher Elementpatinnen und -paten weitere Mittel für die Modernisierung der naturwissenschaftlichen Sammlung der Schule bereitgestellt werden. So profitieren auch zukünftige Schülergenerationen von einer zeitgemäßen Ausstattung im naturwissenschaftlichen Unterricht.

Die Stiftung Stahlwerk freut sich, dieses besondere Bildungsprojekt zu unterstützen und damit Neugier, Forschergeist und Begeisterung für Naturwissenschaften nachhaltig zu fördern.

Das geförderte Projekt Errichtung des weltweit größten Periodensystems der chemischen Elemente an der Domschule Osnabrück sowie Unterstützung der Modernisierung der naturwissenschaftlichen Sammlung.
Projektinitiator Domschule Osnabrück in Trägerschaft der Schulstiftung des Bistums Osnabrück
Fördergrund Förderung praxisnaher MINT-Bildung und Stärkung des Interesses von Schülerinnen und Schülern an Naturwissenschaften durch anschauliche und nachhaltige Lernangebote.
Vorheriges Projekt DigiKI – Künstliche Intelligenz sinnvoll im Unterricht nutzen
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